Es fällt mir schwer, meine Außenwirkung selbst zu beschreiben. Deshalb überlasse ich dies Menschen, die das besser können als ich selbst:

„Claudia ist eine sehr humorvolle, kommunikative, zielstrebige, charakterstarke und aufrichtige junge Frau; liebende Mutter und Partnerin. Für sie zählen Werte wie Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Offenheit. Sie akzeptiert, dass sie nicht everbody’s darling sein kann und muss. Das sind nur einige ihrer Eigenschaften, für die ich sie so sehr liebe.“
(mein Mann Marco)

Ich freue mich, dass Du mit Deinem ruhigen, tiefgründigen Wesen die Gruppe bereichert hast.
(Helene Krainer, Mentorin und Ausbildnerin)

Für mich steht der Mensch und sein Wohlbefinden an erster Stelle. Dementsprechend ist meine Yogapraxis eher ruhig und sehr achtsam. Mein Ziel ist es, dass sich jeder in der meist wenigen wertvollen Zeit, die er sich für sich selbst nimmt, so frei wie möglich fühlt. Das heißt, dass ich die Yogastunde anleite und natürlich vermittle, wie Übungen richtig ausgeführt werden. Jeder Teilnehmer soll jedoch selbst entscheiden dürfen, ob und welche Übungen und wie intensiv er mitmachen kann und will. Das mag erstmal neu und vielleicht ein wenig befremdlich klingen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Yogapraxis tagtäglich von vielen Faktoren beeinflusst wird. Mir ist es sehr wichtig, dass jeder für sich selbst fühlt, wie weit er in der jeweiligen Yogastunde gehen will und kann und sich nicht daran orientiert, wie die Praxis der anderen Teilnehmer aussieht oder was ich als Kursleiterin „erwarte“.

Wir glauben, wir müssen im Leben stets irgendjemandem entsprechen, sei es im Job, in der Familie, im Freundeskreis, in der Partnerschaft etc. Ich möchte in meinen Yogastunden, dass meine Teilnehmer nur einem einzigen Menschen entsprechen, nämlich sich selbst, und dadurch mit sich selbst in Einklang kommen und auch bleiben. Deshalb ist in meinen Yogastunden wirklich JEDER sehr herzlich willkommen und ich freue mich schon jetzt ganz besonders auf DICH!